Don Camillos Rückkehr
Weil Don Camillo im ersten Teil im Streit mit dem Bürgermeister Peppone etwas zu schlagkräftig argumentiert hat, wird er von seinem Bischof in das abgelegene, winterliche Bergdorf Montenara verbannt. Dort schlägt er sich mit einer mürrischen Haushälterin und einer misstrauischen Gemeinde herum, während selbst die Stimme Jesu vom Altarkreuz ihn anschweigt.
Unten im Tal in Brescello vermisst Peppone seinen Lieblingsgegner jedoch schmerzlich, da der neue Pfarrer ihm kein ebenbürtiger Rivale ist. Um einen störrischen Großgrundbesitzer zum Bau eines wichtigen Deichs zu bewegen, reist Peppone persönlich zum Bischof und erwirkt Don Camillos Rückkehr. Kaum zurück, flammen die alten Reibereien sofort wieder auf. Erst als eine schwere Flutkatastrophe das Dorf bedroht, halten die beiden ungleichen Rivalen in der Stunde der Not zusammen, um ihre Gemeinde zu retten.